Wie ein Ingenieur mit SOLINK PVT-Kollektoren und einer Wärmepumpe von Viessmann Heizkosten spart und Energieüberschüsse erzielt.
Marco ist planender Ingenieur – und von Natur aus skeptisch, wenn es um technische Innovationen geht. Nach zwei Jahren Betrieb seiner Anlage mit SOLINK PVT-Luft-Sole-Kollektoren von Consolar und einer Wärmepumpe von Viessmann steht sein Urteil jedoch fest:
„Ich würde mich jederzeit wieder für dieses System entscheiden.“
Die Kombination aus Photovoltaik (PV) und Solarthermie (T) in einem Modul hat ihn überzeugt. Denn PVT-Luft-Sole-Kollektoren nutzen nicht nur Sonnenenergie zur Strom- und Wärmegewinnung, sondern auch die Energie der Luft, um die Wärmepumpe ganzjährig effizient zu versorgen.
Wie das System funktioniert
Bei Marcos Anlage arbeiten die SOLINK PVT-Luft-Sole-Kollektoren eng mit der 6-kW-Wärmepumpe zusammen.
Zunächst versorgte das System nur die Warmwasserbereitung. Schritt für Schritt wurden dann das Unter- und das Erdgeschoss integriert. Das Ergebnis ist ein ganzjährig stabiles und effizientes Heizsystem mit beeindruckenden Leistungswerten.
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Jahresarbeitszahl Heizen (JAZ): 4,9–5,5
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JAZ Warmwasser: 2,9–3,0
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Gesamt-JAZ: 4,6
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Jährlicher PV-Überschuss: über 4.000 kWh
Marco erklärt:
„Heizkosten interessieren mich nicht. Mit 300 € Einspeisevergütung sind meine Heizkosten negativ.“
Heizen und Kühlen mit einem System
Energieautarkie: Ein besonderer Vorteil der PVT-Technologie von Consolar ist ihre Ganzjahresnutzung:
Im Winter liefert das System Wärme für die Wärmepumpe – im Sommer kann es zur Kühlung des Gebäudes beitragen. Damit wird Marcos Haus nachhaltig und energetisch ausgeglichen betrieben.
„Im Winterhalbjahr habe ich Heizkosten von etwa 1 €/m² im Monat – und im Sommer Kühlkosten von 0 €/m².“
Technische Daten im Überblick
| Komponente | Beschreibung |
|---|---|
| PVT-System | SOLINK Luft-Sole-Kollektoren von Consolar |
| Wärmepumpe | Viessmann, 6 kW Leistung |
| Fläche | 212 m² beheizte Wohnfläche |
| Stromerzeugung | Eigenverbrauch + 4.000 kWh Netzeinspeisung |
| Ort | Süddeutschland |
| Sonderfunktion | Heiz- und Kühlbetrieb mit einem System |
Fazit: Zukunftssichere Energie mit SOLINK
Marcos Projekt zeigt, wie PVT-Systeme in Kombination mit Wärmepumpen heute schon zur vollständigen Dekarbonisierung der Gebäudeenergie und Energieautarkie beitragen können.
Er beweist: Wer auf innovative Technik setzt, profitiert doppelt – durch geringere Heizkosten und mehr Energieunabhängigkeit.
„Ich habe die Anschaffung des Systems nie bereut. SOLINK ist eine Technologie, die funktioniert.“
Vergleich zu Standard-PVT
Der Vorteil der PVT-Luft-Sole-Kollektoren von Consolar liegt in ihrer hohen Effizienz bei der Wärmegewinnung. Marco hat 15 SOLINK-Kollektoren auf dem Dach. Um die gleiche Leistung (Jahresarbeitszahl JAZ) zu erreichen, bräuchte er mehr als doppelt so viele Standard-PVT-Kollektoren. Die Investitionskosten inklusive Montage sind höher und die Standard-PVT-Kollektoren liefern im Betrieb eine geringere Leistung. Ein weiterer Nachteil der Standard-PVT-Technik ist, dass Marco die Energie besonders dann fehlen würde, wenn er sie braucht: Nachts und im Winter.
Der SOLINK PVT-Kollektor vereint Photovoltaik und Solarthermie in einem Modul und ermöglicht eine besonders effiziente Nutzung der Sonnen- und Umgebungsenergie. SOLINK eignet sich ideal für die Kombination mit Wärmepumpen, sowohl im Neubau als auch in der Sanierung, und kann zur Heizung, Kühlung und Stromerzeugung beitragen.
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